HACCP Verordnung – leichter einhalten mit der Hygiene-Ampel

Die HACCP-Verordnung dient dazu, gesundheitliche Gefahren, die durch Lebensmittel hervorgerufen werden, zu bestimmen, zu bewerten und diese unter strenger Kontrolle zu behalten. Die Abkürzung HACCP steht für „Hazard Analysis and Critical Points“ und bedeutet soviel wie Gefährdungsanalyse und Festlegung von kritischen Kontrollpunkten.

Die Verordnung umfasst sieben Grundsätze, die für lebensmittelverarbeitende Betriebe, etwa aus der Gastronomie, im Wesentlichen vorgeben, wie durch Überwachung, Kontrolle und Dokumentation für Hygiene in der Küche gesorgt werden kann. Die Vorgaben des HACCP-Konzeptes fließen dabei in die Eigenkontrolle des Betriebes ein.

HACCP Verordnung sorgt für saubere Küchen

Nachdem eine Gefährdungsanalyse durchgeführt wurde und dabei kritische Kontrollpunkte festgehalten wurden, kann die HACCP-Verordnung dabei helfen, Hygienevorschriften dauerhaft einzuhalten. Indem gewisse relevante Punkte immer wieder geprüft und dokumentiert werden, kann ein Betrieb die Gefährdung der Gesundheit durch Lebensmittel verhindern. Durch die Hygiene-Ampel, die sich am Smiley aus Dänemark orientiert, soll die Sauberkeit in der Gastronomie nachhaltig positiv beeinflusst werden.

Für die Verbraucher soll die Umsetzung hygienischer Maßnahmen durch die Bewertung des jeweiligen Betriebes auf dem Ampelbarometer transparenter werden. Dabei steht grün für absolute Sauberkeit, bei gelb und rot bestehen Beanstandungen in bestimmten Umfang und die Eigenkontrollen gemäß der HACCP-Verordnung laufen dort noch nicht reibungslos.

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